Gesundheit, Sport & Ernährung

10 Dinge, die dein Leben sofort verbessern werden

Hey! Du hast dich entschieden, ab sofort gesund zu essen, sechs Mal die Woche Sport zu machen, erfolgsversprechende Gewohnheiten zu etablieren, eine neue Sprache zu lernen, alle Kontinente zu bereisen und (warum nicht?) ein eigenes Business zu starten!

…Wir alle möchten eine bessere Version von uns selbst werden, aber manchmal wissen wir schlicht und einfach nicht, wo zum Teufel wir anfangen sollen.

Ich habe eine Liste mit zehn Dingen zusammengestellt, von denen ich glaube, dass sie unser Leben ein kleines bisschen besser machen können – und die, wenn sie konstant durchgeführt werden, vor allem langfristig den Unterschied machen. Denn Durchhaltevermögen ist der Schlüssel, wann immer wir etwas erreichen wollen.

Nummer 1): Get inspired

Die erste Sache, die bei mir nachhaltig dazu geführt hat, dass ich mich inspirierter und motivierter fühle, sind regelmäßige Impulse von außen durch Podcasts, Bücher oder Blogs und Instagram Kanäle mit tollem Content.

Wenn wir großartig sein wollen, müssen wir Großartiges konsumieren.

Ich höre mindestens dreimal pro Woche einen Podcast und versuche, abends vor dem Einschlafen einige Seiten zu lesen. Ich liebe es, Informationen aufzusaugen, die mich „besser“ machen oder die mein Leben in irgendeiner Weise positiv beeinflussen. 🙂

Für diesen ersten Tipp ist es jedoch unheimlich wichtig, sich bewusst darüber zu sein, was wir in unseren Geist lassen. Auch gewaltvolle Filme, hirnrissige Werbung oder das ewige Jammern des Nachbarn machen etwas mit uns.

ALLE Einflüsse von außen haben eine Wirkung auf uns, unsere Gedanken und somit auch auf unsere Gefühle und Handlungen. Sei deshalb achtsam mit dem, was du konsumierst.

Hier sind drei meiner Lieblingspodcastfolgen zum Thema Mindset und Persönlichkeitsentwicklung:
  1. „Love it, leave it or change it” – aus Happy, Holy & Confident von Laura Malina Seiler
  2. „Wie du dich wieder mit deiner Intuition verbinden kannst“ aus Mindful Me von Valerie Husemann
  3. „Oprah & Joel Osteen – I Am: Life is how you see it” aus Super Soul Conversations von Oprah Winfrey

Nummer 2): Sprich positiv über dich selbst

Angelehnt an die letzte Podcastfolge von Oprah Winfrey möchte ich dich auf eine Angewohnheit hinweisen, die dein Leben enorm verbessern wird, wenn du dich dafür entscheidest, an ihr zu arbeiten.

Wir müssen die Kraft der Worte „Ich bin…“ begreifen und aktiv für uns nutzenWas auf sie folgt, laden wir in unser Leben ein. 

Wenn du zum Beispiel „Ich bin gesund“ denkst oder sagst, lädst du Gesundheit in dein Leben ein. Mit den Worten „Ich bin wunderschön“, lädst du Schönheit in dein Leben ein.

Leider funktioniert dieses Prinzip auch umgekehrt. Fast jeder von uns verfällt täglich in ein negatives Denkmuster, das auf Mangel- statt auf Fülledenken programmiert ist. Die meisten unserer Gedanken laufen unbewusst ab. Doch sie alle beeinflussen unsere Stimmung und die Frequenz, die wir aussenden.

Zur Erinnerung: Das, was wir aussenden, ziehen wir magnetisch an.

Ein gammliger Cocktail aus negativen Gedanken also, bildet ebenfalls ein Signal, das von uns ausgesendet wird.

Unsere Aufgabe besteht darin, dieses Muster zu durchbrechen und uns darüber bewusst zu werden, dass wir frei sind, stattdessen neue Gedanken zu wählen: Gedanken, die uns beflügeln und aufbauen.

Bitte versuche einmal folgende Übung, die ich jeden Morgen nach dem Aufstehen mache:

Schau in den Spiegel und sag‘: „(Dein Name), ich bin stolz auf dich, wie sehr du dein Leben rockst. Ich vergebe dir, dass du an manchen Tagen noch im Unfrieden mit dir bist. Du gibst immer dein Bestes, liebevoll zu dir zu sein. (Dein Name), ich liebe dich.

Wenn du Inspiration für positive Affirmationen möchtest, schau gerne bei mir auf Instagram vorbei und tipp dich durch mein Story-Highlight mit ganz vielen kraftvollen „Daily Affirmations“.

Nummer 3): Entwickle. Eine. Morgenroutine!  

Diesen Rat werde ich wahrscheinlich bis zum Ende meiner Tage predigen. Mir eine Morgenroutine anzueignen war einer der größten Gamechanger überhaupt. Früher aufzustehen ebenfalls.

„If you win the morning, you win the day.” (Tim Ferris)

Es macht einen Unterschied, ob du morgens gedankenlos aus dem Bett steigst oder den Tag mit einer bewussten Routine beginnst.

Ich erledige meine wichtigste Aufgabe bereits morgens: nach meiner Meditation setze ich mich für ca. eineinhalb Stunden an den Laptop und schreibe. Es fühlt sich so gut an, produktiv zu sein, während andere noch schlafen. Aber noch besser ist es, bereits einiges geschafft zu haben, wenn man anschließend sein Frühstück isst. Mehr über meine Morgenroutine erfährst du hier.

Starte zu Anfang am besten simpel: indem du dein Bett machst.

Somit hast du bereits nach dem Aufstehen die erste kleine Aufgabe deines Tages erledigt, was dir ein gutes Gefühl geben wird. Nicht umsonst lernen Navy Seals dies gleich zu Beginn ihrer Ausbildung:

„If you want to change the world, start off by making your bed.” (Admiral William H. McRaven)

Mein zweiter Tipp: Lass dein Handy vorerst auf Flugmodus. Gib der Außenwelt nicht die Chance, deine innere Welt schon jetzt zu kontrollieren. Geh einmal in dich, nimm wahr, wie es dir geht und denk an drei Dinge, für die du dankbar bist. Du musst nicht gleich mit dem Meditieren anfangen, wenn du nicht möchtest, aber du kannst deinen Tag trotzdem mit etwas mehr Achtsamkeit beginnen.

Nummer 4): Versorg dein Gehirn mit den Nährstoffen, die es braucht. #BrainFood

Ein gesundes Gehirn ist ein glückliches Gehirn und macht einen gesunden und glücklichen Körper aus. Das mag kitschig klingen, ist aber wahr. Unser Gehirn kontrolliert unseren Körper. Wenn wir Müll essen, werden wir uns wie Müll fühlen.

Hier sind ein paar Lebensmittel, von denen ich denke, dass sie Teil unserer Ernährung sein sollten:

  • Avocados
  • Blaubeeren
  • Walnusskerne
  • Natives Olivenöl Extra
  • Brokkoli
  • Blattspinat
  • Rote Beete
  • und hin und wieder etwas Zartbitter-Schokolade (yay!)

Warum? Dunkle Schokolade enthält natürliche Stimulanzien wie Koffein, die den Fokus und die Konzentration steigern. Es regt die Produktion von Endorphinen an, verbessert dadurch die Stimmung und ist außerdem reich an Flavanoiden, die sich positiv auf die Durchblutung und die Gesundheit unseres Gehirns auswirken. Je höher der Kakaoprozentsatz, desto besser.

Allerdings ist es ratsam, nicht nur das Gute einzubeziehen, sondern auch das Schlechte auszuschließen. Zum Beispiel Haushaltszucker, Transfette, Weißmehl und im Grunde jegliche verarbeiteten Lebensmittel… ( Aber: No pressure – fang auch hier mit einer Sache an 🙂 )

Nummer 5): Bring deinen Körper regelmäßig ins Schwitzen.

Sport ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Ich wage mich sogar zu behaupten, dass man ohne ihn, deutlich schwieriger umfassend glücklich und zufrieden sein kann.

Denn Körper und Geist sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn du auf eine dieser beiden Ebenen Einfluss nimmst, wirkt das automatisch auch auf der anderen.

Schwitzen ist sehr gesund und wichtig, denn es entgiftet den Körper und wirkt sich positiv auf unser Immunsystem, unsere Haut und unsere allgemeine Gesundheit aus. Wie viel und welche Art Sport man macht, bleibt einem natürlich selbst überlassen.

Ich habe für mich gemerkt, dass Sport vor allem Spaß machen soll und ich ihn am meisten genießen kann, wenn ich ohne Leistungsdruck trainiere. Die Motivation und die Lust, sich verbessern zu wollen, folgt bald von alleine.

Nummer 6): Gestalte und wähle dein Umfeld bewusst. Umgib dich mit positiven Menschen.

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Du bist die Summe der fünf Personen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Befrei dich aus Kreisen, die nichts anderes tun, als sich zu beklagen und umgib dich mit Leuten, die dich inspirieren, bestärken und die ähnliche Werte mit dir teilen.

Ich darf gerade selbst erfahren, wie motivierend es ist, wenn man sich mit positiven und erfolgreichen Menschen umgibt. 🙂

Eure Energien beeinflussen sich gegenseitig und setzen umso mehr positive Kräfte frei. Wenn du allerdings eher in Negativ-Gruppen unterwegs bist, wird dir konstant Energie entzogen und du kannst nie in deine volle Größe hineineinwachsen. Garantiert hast du einige tolle Menschen um dich herum. Auf sie solltest du dich fokussieren.

Nummer 7): Lern etwas Neues

Hin und wieder müssen wir unser Gehirn überraschen, um es aus verkorksten Denkprozessen und Handlungsabläufen wachzurütteln. Probier doch zur Abwechslung mal, dir die Zähne mit der linken Hand zu putzen!

Wenn es ein länger währendes Projekt sein soll, ist das ebenfalls gut. Ich zum Beispiel habe letztes Jahr angefangen, Tanzstunden zu nehmen, weil ich Lust bekam, meinem Körper etwas Neues zu zeigen. Dadurch konnte ich tolle Menschen kennenlernen, meinen Kreis erweitern und jede Menge Endorphine freisetzen.

Manchmal werde ich gefragt, was man tun kann, um sich ein positiveres Umfeld zu gestalten. Dies ist eine Möglichkeit. 🙂

Nummer 8): Entrümpele deine Umgebung

Unser Umfeld wirkt sich massiv auf unser Innenleben aus. In einem ordentlichen Raum zum Beispiel, fällt es mir wesentlich leichter, klare Gedanken zu fassen und auf Papier zu bringen. Befinde ich mich stattdessen im Chaos, färbt auch das auf mein Denken ab.

„External mess creates internal mess.“

Wenn du deine Umgebung entrümpelst, entrümpelst du deinen Geist. Versuche deshalb, deine Wohnung sauber zu halten und wenig Unordnung zu produzieren.

Nummer 9): Meditation

Die Meditation ist meine Kraftquelle, aus der ich den größten Teil meiner Energie ziehe, um tägliche Aufgaben bewältigen zu können und dabei lösungsorientiert, positiv und dankbar zu sein.

Wie Autorin Gabrielle Bernstein sagt, erhöhen wir unsere Schwingung und das Energiefeld, das uns umgibt, wenn wir meditieren, beten, Affirmationen sprechen oder Freude empfinden.

Wer sich täglich in der Meditation mit Dankbarkeit und Freude verbindet, wird nicht nur ein positiverer, zufriedener Mensch sein, sondern auch Einfluss auf die Menschen und Umstände in seinem Umfeld nehmen.

Die Energien, die wir aussenden, tragen entweder zur Verletzung oder zur Heilung unserer Selbst bei. Wofür entscheidest du dich? 

Nummer 10): Ärgere dich nicht über Dinge, die du nicht ändern kannst.

Es kann so nervig sein: Die S-Bahn fällt aus und du bist sowieso schon spät dran. Das WLAN funktioniert wieder nicht. Deine Windschutzscheibe ist gefroren und du darfst in der Kälte Eis kratzen…

Es gibt viele Dinge im Alltag, die uns stressen und die unsere Geduld auf die Probe stellen. Manchmal verbringen wir viel Zeit damit, uns über die Umstände zu ärgern und aufzuregen. Wenn es schlimm wird, kotzen wir uns sogar bei unseren Mitmenschen über die Unzumutbarkeiten des Lebens aus.

Aber wenn wir ehrlich sind, gibt es dafür keinen Grund. Dinge, die wir nicht ändern können, sollten wir lernen zu akzeptieren. Stattdessen können wir uns bemühen, das Gute darin zu erkennen und das Beste aus der Situation zu machen.

Wenn es dich abgrundtief nervt, dass du gerade die Wäsche zusammenlegen musst, hör dir dabei gute Musik an. Wenn du im Stau stehst, versuch es mit einem Podcast oder ruf deine Großmutter an, mit der du ewig nicht gesprochen hast.

Und zum Schluss ein ganz simpler, aber sehr effektiver Tipp: Atme zehnmal tief ein und aus. Life is good. 🙂

– Zusammenfassung –

  1. Get inspired: Hol dir regelmäßige Impulse von außen durch z.B. Podcasts, Bücher und Blogs. Wenn du großartig sein willst, musst du Großartiges konsumieren.
  2. Sprich positiv über dich selbst! Das, was auf die Worte „Ich bin…“ folgt, lädst du in dein Leben ein.
  3. Entwickle eine Morgenroutine! Fang damit an, dein Bett zu machen und an drei Dinge zu denken, für die du dankbar bist.
  4. Versorg dein Gehirn mit den Nährstoffen, die es braucht. #BrainFood
  5. Bring deinen Körper regelmäßig ins Schwitzen. 
  6. Gestalte und wähle dein Umfeld bewusst. Umgib dich mit positiven Menschen.
  7. Lern etwas Neues! Dies ist eine Möglichkeit, um sich ein neues, positives Umfeld zu gestalten.
  8. „External mess creates internal mess.“ Entrümpele deine Umgebung.
  9. Meditation – Du wirst nicht nur ein positiverer, zufriedener Mensch sein, sondern auch Einfluss auf die Menschen und Umstände in deinem Umfeld nehmen.
  10. Ärgere dich nicht über Dinge, die du nicht ändern kannst!

Ich hoffe, dir hat dieser Beitrag gefallen und du konntest ein paar praktische Tipps daraus mitnehmen, wie du dein Leben ein kleines Stück besser machen kannst.

Wir alle sind gut darin, Dinge hinauszuzögern, von denen wir wissen, dass sie uns helfen würden. Allein vom Lesen wird sich keine Veränderung einstellen… Was ist die EINE Sache, die ab jetzt dein Leben verbessern darf? Lass es mich bitte in den Kommentaren wissen. ♥

Ich wünsche dir das Beste auf deinem Weg und freue mich, dich ein Stück dabei begleiten zu dürfen.

 

 

 

Deine Alica

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6 Kommentare

  • Silke

    Wieder so wunderbar inspirierend geschrieben.😊 Danke Alica❣

    26. Januar 2020 at 22:28 Reply
  • Zoe Brammer

    Vielen Dank für diesen inspirierenden Beitrag, damit bereicherst du die Welt 🙂

    27. Januar 2020 at 10:46 Reply
    • Alica Preetz

      Ich danke dir für deinen Kommentar! 😍

      27. Januar 2020 at 10:48 Reply
  • Mrs. crabs

    Meine Keimlinge dürfen ab jetzt meine Alltag verbessern! 😛
    Love it & Love youuuuuu ❤️

    28. Januar 2020 at 17:03 Reply
  • Gyvé

    Werde in Zukunft noch mehr darauf achten, dass ich positiven content konsumiere, der mich positiv beeinflusst! Great Article!!

    31. Januar 2020 at 17:40 Reply
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